Maximieren Sie Ihre Effizienz mit FiANTEC Vertriebs­steuerung

Ihre Instrumente, um vertrieblich auf Kurs zu bleiben

Inhaltsverzeichnis
FiANTEC-Geschäftsleitung Michael Ellguth

Michael Ellguth

Ihr Ansprechpartner für Vertriebs­steuerung

Vorteile auf einen Blick

90% Standard

FiANTEC kennt bereits viele gängige branchenspezifische Provisionsarten.

Dies reduziert die Einführungskosten aber vor allem auch die Einführungszeit einer Provisionslösung.

konfigurierbar

In FiANTEC wird die Provisionsmechanik konfiguriert und parametrisiert.

Eine geänderte Provisionskonfiguration benötigt keine Release-Deployments. Sie kann über die FiANTEC-Logistik innerhalb weniger Stunden produktiv gesetzt werden.

integriert

Im FiANTEC Nebenbuch werden alle Buchungsdaten zusammengeführt.

Die Provision ist direkt auf Vermittlerkonten mit weiteren Vergütungsbestandteilen verrechenbar. Dies ermöglicht eine vollständige Sicht auf das Konto des Vertriebspartners.

Herausforderungen in der Vertriebs­­steuerung

Übersicht über die vier Produktbereiche der FiANTEC Software: Vertriebspartnermanagement, Provisionsmanagement, Vertriebssteuerung und Cloud. Farblich hervorgehoben ist der Bereich Vertriebssteuerung mit passenden Vektorgrafiken.

In der Vergütungskonfiguration werden die Provisionsregeln und weitere Vergütungsbestandteile konfiguriert.

Bei FiANTEC steht der Fachbereich im Mittelpunkt. Er benötigt keine Programmierkenntnisse! Er konfiguriert und parametrisiert vorbereitete Bausteine zum Beispiel für Stelle, Berufsbild, Vergütungstemplates oder Vertriebspartner, Verteilung, Produktparameter und vieles mehr.

Dies gilt sowohl für die Vermittler- als auch Vertriebspartnerabrechnung.

FiANTEC Lösungsansatz

90% Standard

FiANTEC kennt bereits viele gängige branchenspezifische Provisionsarten.
Dies reduziert die Einführungskosten aber vor allem auch die Einführungszeit einer Provisionslösung.

90% Standard

FiANTEC kennt bereits viele gängige branchenspezifische Provisionsarten.
Dies reduziert die Einführungskosten aber vor allem auch die Einführungszeit einer Provisionslösung.

90% Standard

FiANTEC kennt bereits viele gängige branchenspezifische Provisionsarten.
Dies reduziert die Einführungskosten aber vor allem auch die Einführungszeit einer Provisionslösung.

Software Features Vertriebs­­steuerung

Fachbereiche konfigurieren

Isometrische Vektorillustration von Vertriebssteuerung Features der FiANTEC Software

In der Vergütungskonfiguration werden die Provisionsregeln und weitere Vergütungsbestandteile konfiguriert.

Bei FiANTEC steht der Fachbereich im Mittelpunkt. Er benötigt keine Programmierkenntnisse! Er konfiguriert und parametrisiert vorbereitete Bausteine zum Beispiel für Stelle, Berufsbild, Vergütungstemplates oder Vertriebspartner, Verteilung, Produktparameter und vieles mehr.

Dies gilt sowohl für die Vermittler- als auch Vertriebspartnerabrechnung.

Standards nutzen​​

Isometrische Vektorillustration von Vertriebssteuerung Features der FiANTEC Software

FiANTEC bietet bereits eine Vielzahl branchenspezifischer Geschäftsvorfälle und Provisionsarten zur Konfiguration an.

Kunden von FiANTEC konfigurieren und parametrisieren auf den FiANTEC-Standards ihre Provisionsmechanik. Die Standards fokussieren sich auf die Branchen Versicherungen, Banken und Finanzvertriebe. So kennt FiANTEC bereits über 60 direkt nutzbare branchenspezifische Provisionsarten.

Darüber hinaus bietet FiANTEC eine etablierte Softwarelogistik, um die neuen Konfigurationen auf Testsystemen zu verproben und anschließend sicher in die Produktionssysteme zu überführen.

Transparenz

Isometrische Vektorillustration von Vertriebssteuerung Features der FiANTEC Software

Mit FiANTEC erhalten Fachbereiche eine hohe Transparenz und Übersicht über den gesamten Provisionsprozess.

FiANTEC unterstützt die Fachbereiche in der Wahrnehmung ihrer Verantwortung für alle operativen Aufgaben im BackOffice. Alle notwendigen Funktionalitäten sind in einer Oberfläche vereint: Konfigurationen, Provisionsdaten, Auswertungen.

Eine der Stärken von FiANTEC ist dabei auch die Möglichkeit der Verrechnung von Buchungen im Nebenbuch. So steht jederzeit eine vollständige Sicht auf den Vertriebspartner zur Verfügung.

Ihr FiANTEC-Experte

Michael Ellguth

Ihr Ansprechpartner für Vertriebs­steuerung

FiANTEC-Geschäftsleitung Michael Ellguth
Häufige Fragen zur Vertriebssteuerung

Wie wird Vertrieb messbar, steuerbar und nachhaltig erfolgreich? Der FAQ-Bereich liefert Antworten zu KPIs, Zielsystemen, Organisation und datenbasierter Steuerung im Finanzvertrieb.

Welche Kennzahlen sind für die Vertriebssteuerung im Finanzvertrieb entscheidend?

Für die Vertriebssteuerung im Finanzvertrieb sind Kennzahlen entscheidend, die sowohl Geschäftsentwicklung als auch Beratungsqualität abbilden. Sie zeigen, wie sich Vertriebserfolg, Aktivitäten und Risiken entwickeln und ob gesetzte Ziele erreicht werden.
Wichtige Kennzahlen sind beispielsweise Pipeline-Volumen, Abschlussquote, Stornoquote, Bestandsentwicklung oder Qualitätsindikatoren wie Beratungsdokumentation und Beschwerdequoten. Entscheidend ist dabei nicht die Anzahl der KPIs, sondern ihre Aussagekraft für Steuerungsentscheidungen. Lösungen wie die Vertriebssteuerung von FiANTEC führen diese Kennzahlen aus unterschiedlichen Datenquellen zusammen und stellen sie so dar, dass Fachbereiche Entwicklungen früh erkennen und gezielt reagieren können.

Wie wirken Zielsysteme auf das Verhalten im Vertrieb?

Zielsysteme beeinflussen, worauf der Vertrieb seine Aufmerksamkeit und Aktivitäten ausrichtet. Sie definieren, welche Ergebnisse erwartet werden und welche Leistungen besonders belohnt werden.
Vertriebsorganisationen orientieren ihr Verhalten meist stark an diesen Vorgaben: Der Vertrieb bewegt sich dorthin, wo Anreize gesetzt sind. Sind Ziele einseitig formuliert, wird häufig genau diese Kennzahl optimiert – auch wenn dadurch Beratungsqualität, Bestandsentwicklung oder Compliance leiden. Eine ausgewogene Vertriebssteuerung berücksichtigt daher mehrere Dimensionen gleichzeitig. Lösungen wie die Vertriebssteuerung von FiANTEC helfen, Zielsysteme und Kennzahlen transparent zu machen und ihre Wirkung auf Vertriebsergebnisse und Qualitätsindikatoren nachvollziehbar auszuwerten.

Wie lassen sich Vertriebsziele mit Provisionsmodellen konsistent verknüpfen?

Vertriebsziele und Provisionsmodelle sind konsistent verknüpft, wenn sie auf denselben Definitionen und Datenregeln basieren. Das bedeutet: Die Kennzahlen, mit denen Zielerreichung gemessen wird, müssen auch die Grundlage für die Vergütung bilden.
Entscheidend ist, dass beide Systeme mit denselben Zählregeln, Stichtagen und Datenquellen arbeiten. Andernfalls entstehen widersprüchliche Ergebnisse – etwa wenn ein Ziel laut Reporting erreicht wurde, die Provision aber nach anderen Regeln berechnet wird. Lösungen wie die Kombination aus Provisionsmanagement und Vertriebssteuerung von FiANTEC schaffen dafür eine gemeinsame Datenbasis und klare Source-of-Truth-Regeln, sodass Steuerung und Auszahlung auf derselben Logik aufbauen.

Erfahren Sie mehr über weitere Eigenschaften der FiANTEC Software

Weiterführende Informationen